Geothermie auf einen Blick

Bei geothermischen Quellen unterscheidet man grundsätzlich zwischen tiefer Geothermie und oberflächennaher Geothermie. Oberflächennahe Geothermie wird hauptsächlich zur Wärme- und Kälteerzeugung mit Hilfe von Wärmepumpen genutzt.
Von tiefer Geothermie spricht man immer dann, wenn es sich um Tiefen über 400 Meter handelt.

Weiterhin unterscheidet man zwischen Hochtemperatur- (ab ca. 150 °C) und Niedertemperatur-Lagerstätten (90 °C bis ca. 150 °C).

Bei der Nutzung der tiefen Geothermie kann zwischen hydrothermalen und petrothermalen Systemen unterschieden werden.

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